Gasgrills von Grill Dir was

Du möchtest einen neuen Gasgrill kaufen? Perfekt – wir helfen Dir, genau das richtige Exemplar fĂŒr Deine AnsprĂŒche und BedĂŒrfnisse zu finden!

Bevor du Dich fĂŒr einen Gasgrill entscheidest, solltest du Folgendes im Hinterkopf behalten:

Ein Grill ist nicht nur ein Gegenstand – er ist ein Freund und ein treuer Wegbegleiter. Zusammen bereitet man Abenteuer fĂŒr den Gaumen vor, erweitert gemeinsam seinen kulinarischen Horizont und genießt schöne Stunden mit Freunden, Familie und Nachbarn.

Aus diesem Grund ist unser Umsatz ist erst dann ein Gewinn, wenn du vor Freude mit einem fetten Grinsen auf den Lippen zum nĂ€chsten „Grillkönig“ Deiner Nachbarschaft gekĂŒrt wirst. Unsere Firmen-Philosophie legt fest, dass Deine Zufriedenheit im Vordergrund steht. Deshalb liegt es uns am Herzen, dass dein Grillgut beim BBQ mit dem perfekten Gasgrill auf den Punkt gelingt.

Du wirst Dich fragen: Und wie soll das so einfach gelingen? Den Grundstein legst du mit dem Deinem neuen Gasgrill! Ab da ist es Dein Engagement und Zeiteinsatz, um das Können stetig zu verbessern und zu intensivieren. Unter anderem sind Grillkurse hervorragende Möglichkeiten, um Dein Wissen zu verbessern.

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Warum einen Gasgrill kaufen?
Was sind die Vorteile von einem Gasgrill?
Gasgrill vs. Holzkohlegrill – wann nehme ich welchen Grill?
Welche Grillmethoden gibt es?
Besonderheiten vom Gasgrill
Wie reinigt man einen Gasgrill?


Warum einen Gasgrill kaufen?

Die wichtigsten Bestandteile zum Gasgrill auf einen Blick:

  • Das Richtige Material ist entscheidend: pflegeleichtes Edelstahl oder Gusseisen mit perfekten Grilleigenschaften.
  • Brenner fĂŒr jeden Zweck: Brenner unter dem Grillrost sowie Heck-, Seiten- und Infrarotbrenner.
  • Das Grillrost - fĂŒr die perfekte Marmorierung.
  • Eine einfache Reinigung
  • Gasflaschen mit Fassungsvermögen von 5kg, 8kg oder 11kg.
  • Die GrillflĂ€che


Was sind die Vorteile von einem Gasgrill?

Der Gasgrill bietet gegenĂŒber anderen Grills viele Vorteile. Wenn man sich sĂ€mtlichen Nutzen vor das Auge fĂŒhrt, sollte doch klar sein, was als nĂ€chstes folgt – der Klick auf den Button „Warenkorb“!

Aus unserer Sicht die wichtigsten Kaufentscheidungen fĂŒr den Gasgrill:

Kein Rauch und Gestank
Durch die fehlende, offene Glut entsteht kein Rauch oder Geruchsquelle bei einem Gasgrill.

Der Gasgrill ist fĂŒr den Balkon geeignet
Die gut bleibende Beziehung zu Deinen Nachbarn im Mehrfamilien- oder Reihenhaus ist Dir wichtig? Auf einen Grillabend auf dem Balkon willst Du nicht verzichten? Das ist doch super
 das passt! Durch die niedrige Rauchentwicklung steht dem Einsatz vom Gasgrill auf „Balkonien“ nichts im Weg! Zudem sind Gasgrills durch die Beschaffenheit mit Edelstahl oder Gusseisen sehr witterungsbestĂ€ndig und eignen sich auch fĂŒr ein BBQ bei Regen.

Kein GrillanzĂŒnder notwendig
Der Gasgrill wird elektrisch entzĂŒndet und bedarf keiner exothermen Reaktion. Es bedeutet, dass keine natĂŒrlichen und chemischen GrillanzĂŒnder verwendet werden mĂŒssen.

Der Gasgrill ist umweltfreundlich!
Mit einem Gasgrill können Sie die Erde der Nachkommenschaft sauber hinterlassen. Propangas verbrennt geruchs- und schadfrei. ZusĂ€tzlich wird durch die arme Rauchentwicklung wenig COÂČ ausgestoßen. DarĂŒber hinaus entsteht kein VerpackungsmĂŒll durch GrillanzĂŒnder und Kohle, da die mit dem Gasgrill verwendeten Flaschen erneut mit Gas befĂŒllt werden können.

Schnelle und spontane Nutzung
Gasgrills bieten fĂŒr jeden Griller das passende Profil!

So kann der Grillenthusiast fĂŒr seine Herzensfrau und sich ein Steak mit einem Gasgrill „bruzzeln“, ohne eine große Party planen zu mĂŒssen. Der Gasgrill ist also auch fĂŒr wenig Personen einsatzfĂ€hig und sinnvoll. Es ist kein zusĂ€tzliches Warten fĂŒr die Verwendung notwendig, da der Gasgrill direkt nach ZĂŒndung betriebsbereit ist.

Man Merkt: Der Gasgrill unterstĂŒtzt SpontanitĂ€t und regelmĂ€ĂŸigen Spaß am Grillen – auch fĂŒr kleine Personengruppen!

Gleichbleibende Temperatur
Durch die Steuerung der Gasflammen und feste Anzahl an Brennern, kann man die Temperatur im Innenraum des Gasgrills dauerhaft kontrollieren und auf einem gleichbleibenden Niveau halten. DarĂŒber hinaus lassen sich verschiedene Temperaturzonen schaffen, um gleichzeitig unterschiedliche Gerichte zuzubereiten. Mit dem Gasgrill kann eben jeder Gaumen verwöhnt werden.

Flexible Grilldauer
Holzkohlegrills verlieren im laufenden Betrieb ihre Hitze durch den Eigenverzerr der Grillglut. Ein Gasgrill sorgt fĂŒr gleichbleibende Leistung!

FĂŒr große Events und langanhaltende Grillfreude kann ein Nachfeuern notwendig sein, was oftmals mit Rußflug und Schmutz verbunden ist. Dabei ist besonders auf das Grillgut zu achten! Gasgrills hingegen können – solange die Gasflasche ausreichend Brennmaterial hergibt – sehr lange aushalten.

Kein Abbrennen von Fetten, Marinaden, Saucen und GewĂŒrzen
Wer kennt es nicht: Das obligatorische Bier zum Ablöschen der Glut. Es kommt zum Einsatz, wenn vom marinierten Nackensteak das Fett in die Glut tropft und Feuer fĂ€ngt. Den „Brand“ zu löschen ist in den meisten FĂ€llen nicht besonders leicht und kann das gute Rindersteak ruinieren. Der Gasgrill ist auch hier besser mit der Auffangschale fĂŒr die „tropfenden Brandbeschleuniger“ aufgestellt.

KostengĂŒnstiger Betrieb
Gasflaschen können – je nach GrĂ¶ĂŸe – bis zu ein Jahr oder lĂ€nger halten. Ein einmaliges AuffĂŒllen einer Flasche mit Gas ist um ein Vielfaches gĂŒnstiger als ein Holzkohle- oder Pelletgrill, wenn man hĂ€ufig grillt. Der Gasgrill schont also auch das Portemonnaie.

Gesunde Zubereitung der Speisen
Durch das fehlende Verbrennen von Fetten, Marinaden, Saucen und GewĂŒrzen können bei der Verbrennung dieser Stoffe keine giftigen und Krebs erregenden DĂ€mpfe entstehen. Diese steigen mit Erreichen der Glut auf und können sich auf dem Grillfleisch und dem GrillwĂŒrstchen absetzen. Und beim Gasgrill? Fehlanzeige! Gesunde Zubereitung der Speisen fĂŒr den (Profi-) Griller.

VielfÀltigkeit
Man kann einen guten Gasgrill mit einer Liebesbeziehung vergleichen: Es gibt nichts Langweiligeres, als in einer sich monotonen Partnerschaft wiederzufinden, in der nichts Neues passiert. Tag ein, Tag aus! Nicht so mit dem Gasgrill! Direktes grillen wird zu eintönig? Dann versuch‘ es doch einfach mal mit einer indirekten Flamme und einem leckeren Braten. Deiner Fantasy sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Sollte irgendwann doch mal die Luft raus sein, kannst du einfach neues Spielzeug bzw. Zubehör einsetzen, um Eurer „Beziehung“ neue Hitze zu geben!

 

Gasgrill vs. Holzkohlegrill – wann nehme ich welchen Grill?

GrundsĂ€tzlich muss man bei dem Vergleich erstmal ehrlich sein – das Ergebnis ist bei beiden Grillarten gleich: Man erhĂ€lt fantastische, fleischige Köstlichkeiten (GrĂŒnzeugs geht natĂŒrlich auch 😉 ).

Aus unserer Sicht ist dennoch der Gasgrill der klare Gewinner! Warum?

Unterhalt
Obwohl ein Holzkohlegrill in der Anschaffung im Vergleich zum Gasgrill wesentlich gĂŒnstiger sein kann, ist der laufende Betrieb auf lange Sicht deutlich teurer. Zum Vergleich: Ein 5kg Sack Holzkohle kostet in etwa das Gleiche wie eine 8L Gasflasche. Sofern man nicht regelmĂ€ĂŸig Braten, Pulled Pork oder Ă€hnliche „DelizöisitĂ€ten“ zu bereitet, kann der Gasgrill mit einer Gas gefĂŒllten Flasche in dieser GrĂ¶ĂŸe bis zu ein Jahr betrieben werden.

Zeitersparnis oder traditionelle Romanze?
DarĂŒber hinaus muss fĂŒr den Betrieb mit einem Holzkohlegrill der gewĂŒnschte Grillzeitpunkt festgelegt und der Grill rechtzeitig entzĂŒndet werden. Im Regelfall kann man fĂŒr einen betriebsbereiten Grill von EntzĂŒndung bis zur voll entfachten Glut ca. 40-50 Minuten rechnen.

FĂŒr viele Grillfreunde ist allerdings gerade das Anstecken ein heiliges Ritual: Die Briketts oder Kohle glĂŒht langsam durch, die Hitze nimmt mehr und mehr zu. In dieser Zeit benetzen die ersten HopfengetrĂ€nke die durstigen Kehlen und die Vorfreude steigt mit jeder verstrichenen Minute. Ein offenes Feuer fĂŒhlt sich beim Grillen urtĂŒmlich an und hat ZĂŒge einer tiefgreifenden Romanze, bis schließlich das Zischen des ersten Grillguts auf dem Grill die „Bescherung“ einlĂ€utet.

Wie viel Zeit muss man beim Gasgrill einplanen? Der seines Zeichens große Grillmeister betĂ€tigt die ZĂŒndung – und kann direkt damit beginnen seine Freunde, Familie und GĂ€ste zu bewirten.

Auf den Rauch kommt es an, oder?
Auf diesen weit verbreiteten Mythos kann man eine schnelle und klare Antwort geben – Nein! In breiten Kreisen der Bevölkerung wir der Geruch von einem Holzkohlegrill mit einem begehrenswerten „Rauchgeschmacks“ assoziiert, aber mal Hand aufs Herz: Das ist Schwachsinn!

Der begehrte Grillgeschmack entsteht nicht durch den entstehenden Rauch, sondern durch die richtige Temperatur. Das Fleisch muss beim Erhitzen „verbrennen“, um die köstlichen Röstaromen zu erzeugen. Dies kann nur durch eine hohe Ausgangstemperatur erreicht werden. Wenn dieser Status quo nicht erfĂŒllt ist, können die FleischsĂ€fte nicht ausreichend verdunsten und das Grillaroma ist Geschichte!


Welche Grillmethoden gibt es?

Die am weitesten verbreiteten Grillmethoden fĂŒr Gasgrills sind das direkte und indirekte Grillen.

Die Unterscheidung zwischen diesen zwei Grillmethoden liegt in einer einfachen Ursache: Die verschiedene Verwendung der Grillgut und dessen Temperatur. Zum einen wird beim direkten Grillen das Grillgut der direkten Hitze bis zum gewĂŒnschten Garpunkt ausgesetzt Entgegengesetzt nutzt der Grillenthusiast die Grillgut als seitlich versetzte Hitzequelle.

Wichtiger Hinweis: Die richtige Grillmethode wird nicht beim anhand der eigenen Vorliebe ausgesucht, sondern wÀhrend des Einkaufs. Wer ein Wasser im Mund zusammenlaufendes Ergebnis anstrebt, wÀhlt die Grillmethode entsprechend dem erworbenen Grillgut aus.

Hohe Hitze und ein schnell gefĂŒllter Magen – das direkte Grillen
Damit das Grillergebnis ist saftig und zart bleibt, ist eine hohe Temperatur notwendig. Das direkte Grillen hinterlĂ€sst beim Grillgut die Grillstreifen mit aphrodisierende Röstaromen, welche die Fleischsporen verschließen. Damit bleibt der Fleischsaft bleibt da wo er hingehört – im Grillgut. Im diesen Effekt weiter

Hohe Hitze senkt zudem die Garzeit und ist fĂŒr Fleischbrocken mit einer kurzen Garzeit prĂ€destiniert. Dazu zĂ€hlen unter anderem Nackensteaks, WĂŒrstchen, Grill- und GemĂŒsespieße, aber auch Hamburger sowie Fischfilets.

Direkte Grillmethode auf dem Gasgrill
Das indirekte Grillen eignet sich perfekt fĂŒr Grillgut, dass ĂŒber ein Steak und eine Wurst hinausgeht – dazu zĂ€hlen unter anderem große FleischstĂŒcke wie Spanferkel- und Krustenbratenbraten oder GrillhĂ€hnchen. Zudem lassen sich kulinarische Highlights wie saftiges Pulled- oder Chicken-Pork oder Spare Ribs unter einigen Stunden Garzeit zu einem echten Geschmackserlebnis formen.

Um den grundlegenden Gar- und Zubereitungsprozess zu verstehen, muss man wissen, dass man dem indirekten Grillen ist eine schonende Garmethode versteht. Dabei wird das Grillgut langsam mit einer konstanten und niedrigen Hitzezufuhr zubereitet. Um die gewĂŒnschten Effekte zu erreichen, sind ein Deckel am Grill und ein Thermometer unerlĂ€sslich.

Um die angestrebte Geschmacksektase zu erreichen, wird das Fleisch nicht der direkten Hitze ausgesetzt. Durch den geschlossenen Deckel kann die Hitze im Innenraum zirkulieren und gart das Grillgut langsam ohne direkte Hitzezufuhr durch.


Besonderheiten vom Gasgrill

Was ist bei dem Brenner zu beachten?
Vor dem Kauf von einem Gasgrill solltest du dich fragen, fĂŒr welchen Anlass du Deine neue Outdoor-KĂŒche benötigst! Wenn du nur ein gelegentlicher Grillfreund bist, ist ein kleinerer Gasgrill eventuell schon ausreichend, insofern nur ein paar WĂŒrstchen und Steaks gebruzzelt werden sollen. Geht es allerdings auch darĂŒber hinaus weiter, solltest du auf die KW, also die Kilowatt-Leistung achten. Hinter dem Wert KW steht die Leistung pro Quadratzentimeter GrillflĂ€che. Wenn du also viel indirektes Grillen oder eine große Personenzahl verpflegen willst, solltest du bei der Anschaffung auf einen möglichst leistungsstarken Grill mit viel KW achten.

Welche Grillrost sollte man wÀhlen?
Beim Erwerb eines neuen Gasgrills gilt es viele verschiedene Faktoren zu beachten. Dazu zĂ€hlt auch die richtige Wahl des „richtigen“ Grillrosts. FĂŒr den experimentierfreudigen Griller stehen drei bewĂ€hrte Arten zur Auswahl. Neben dem klassischen Grillrost aus Gusseisen stehen Roste aus Stahl oder emailliertem Gusseisen zur VerfĂŒgung. Doch was ist die Beste Wahl? Ein Hinweis vorweg: Die Materialien haben allesamt ihre eigenen Vor- und Nachteile.


Das Grillrost aus Gusseisen:
Wenn es um zum Thema Aufnahme, Speicherung und Abgabe von WĂ€rme kommt, ist das Rost aus Gusseisen der König. Das Material wird unglaublich schnell heiß und sorgt so fĂŒr ein herrliches Branding bei Steaks und gegrilltem GrĂŒnzeug.

Die Kehrseite der Medaille ist leider die hohe Gefahr von Rostbildung auf dem Material. Aus diesem Grund ist die sorgfĂ€ltige Reinigung und Pflege eine wichtige Grundlage fĂŒr das langanhaltende GrillvergnĂŒgen.


Das stÀhlerne Grillrost
Das Grillrost aus Stahl ist besonders pflegeleicht und kann selbst den höchsten Temperaturen standhalten. Aus diesem Grund schwören viele Grillprofis auf dieses Material. Außerdem ist es einfach zu reinigen und ist unempfĂ€nglich fĂŒr eine oberflĂ€chliche Verrostung.

Beim Erwerb sollte man allerdings gezielt darauf achten, dass die MaterialstĂ€rke entsprechend hoch ist, um nicht nach kurzer Zeit auf ein Ersatzteil angewiesen sein zu mĂŒssen.


Das emaillierte Rost aus Gusseisen
Nummer drei im Bunde ist das emaillierte Grillrost aus Gusseisen, das wie die stĂ€hlerne Variante sehr gut zu reinigen und gut geschĂŒtzt ist. Allerdings kann es auch mal leicht zerbrechen.

Seitenbrenner, Heckbrenner und Infrarotbrenner?
Seitenbrenner
Gasgrill Seitenbrenner sind links sowie rechts seitlich vom eigentlichen Grillrost und außerhalb der Grillabdeckung montiert. Dieser Seitenkocher kann man im weitesten Sinne als zusĂ€tzliches Gaskochfeld verstehen. Damit der Grillmeister keiner Verbrennungsgefahr ausgesetzt wird, kann der Seitenkocher separat gezĂŒndet werden. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt der Seitenbrenner beim Gasgrill ĂŒber eine vom Grillrost losgelöste Gasversorgung. Sollte die Funktion als zusĂ€tzliches Gasfeld nicht benötigt werden, kann man den Seitenkocher mit einer Klappe schließen und so als Ablage verwenden.

Der Seitenkocher eignet sich besonders gut, um in einer gusseisernen Pfanne ein GrillgemĂŒse oder andere, köstliche Grillbeilagen zuzubereiten, wĂ€hrend man einen stĂ€ndigen Blick auf das Wesentliche hat – das Fleisch auf dem Grill!

Backburner / Heckbrenner
Gasgrills werden hĂ€ufig auch mit einem Backburner beziehungsweise Heckbrenner geliefert. Diese Brennerart ist in vertikaler Position an der RĂŒckwand des Grills montiert, was einige Vorteile bietet. Auf diese Weise kann ein EntzĂŒnden von Fett verhindert werden. DarĂŒber hinaus kann der gesamte Grill reinlich gehalten werden, indem der Bratensaft aufgefangen wird.

Der Gasgrill mit Heckbrenner eignet sich fĂŒr die verschiedensten Grillmethoden:

  • direkten Grillen
  • indirektes Grillen,
  • Backen
  • Niedrigtemperaturgaren

Infrarotbrenner
Der Infrarotbrenner ist ein gern gesehenes Element in einem modernen Gasgrill. Der Brenner setzt sich aus kleinen DĂŒsen und einer Keramikplatte zusammen. Das aus den DĂŒsen strömende Gas wird entzĂŒndet. Dadurch wird das Keramik von den GasdĂŒsen in wenigen Minuten auf zwischen 400°C und 800°C erhitzt. Der Brenner eignet sich besonders dafĂŒr, um Steaks in kĂŒrzester Zeit zu garen und ein zartes sowie schmackhaftes Gesamtergebnis zu erhalten. Der Brenner kann als ein eigenstĂ€ndiger Bereich in der GrillflĂ€che oder im Seitenarm des Grills verbaut sein.


Wie reinigt man einen Gasgrill?

Wie oft sollte man einen Gasgrill sauber machen?
Generell ist es natĂŒrlich Dir selbst ĂŒberlassen, wie oft du Deinen Grill reinigst. Vielleicht wirst du auch denken "Hey, Edelstahl ist doch langlebig!". Dennoch gibt es immer zu berĂŒcksichtigen, dass Du mit Deinem Gasgrill fĂŒr Familie, Freunde und Nachbarn Lebensmittel zubereitest. Dabei sollte Dir Hygiene eine wichtige Rolel spielen. DarĂŒber hinaus kannst du damit sicher stellen, dass Dein Gasgrill lĂ€nger als eine Saison "ĂŒberlebt". ZusĂ€tzlich sorgt es fĂŒr eine höhere Sicherheit und Dein Gasgrill kann die von ihm erwartete Leistung zielsicher erbringen.

Deinen Grillrost solltest du nach jedem Grillen ordentlich sĂ€ubern. Dieses Bauteil wird unter anderem am meisten beansprucht. Es kleben viele Reste sowie RĂŒckstĂ€nde vom Grillgut daran. Nur durch eine grĂŒndliche Reinigung kann die nĂ€chste Party im Freundes- und Familienkreis ein großer Hit werden. Dies gilt auch fĂŒr die Abdeckung der Brenner. Die ĂŒbrigen Bauteile im Innenraum und Außenbereich Deines Gasgrills können nach belieben hĂ€ufig gesĂ€ubert werden. Behalte dabei immer im Hinterkopf: Desto hĂ€ufiger, desto besser!

Bei einer hÀufigen Nutzung Deines Gasgrills solltest du diesen nach Möglichkeit vier bis sechs Mal im Monat sÀubern.

Die Reinigung vor und nach jeder Saison sollte olbigatorisch sein – vollstĂ€ndig und umfassend. So ist die gesamte Saison und der "Winterschlaf" fĂŒr Dein Gasgrill gesichert.


Wie pflege ich einen Grill?

Um Deinen Gasgrill zu pflegen, wie er es verdient, musst Du diesen sowohl von Außen als auch Innen putzen:

Einen Gasgrill von Außen reinigen:
Um die emaillierte und Edelstahl-Bauteile zu reinigen, mĂŒssen diese mit einem entsprechenden Reinigungsspray eingesprĂŒht werden. DafĂŒr eignen sich unter anderem Glas- oder Edelstahlreiniger. Diese Putzmittel lösen gezielt Fette, Schmutz und Eingebranntes von der GrilloberflĂ€che. FĂŒr ein perfektes Ergebnis solltest du den verwendeten Reiniger kurz einwirken lassen. Anschließend wird der gesamte Außenbereich des Gasgrills vorsichtig abgewischt. Achte dabei darauf, dass du einen weichen Schwamm oder ein Mikrofasertuch verwendest. Reinige anscließend das gesamte Äußere mit lauwarmen Wasser und trockne den gesamten Gasgrill mit einem Tuch ab.

Einen Gasgrill von Innen reinigen:
Zwei wichtige Hinweis vorab: Zum einen muss der Gasgrill komplett vor der Reinigung abgekĂŒhlt sein. Nur so kannst du gefahrlos die innenliegenden Bauteile wie Brennerabdeckungen und Grillroste entfernen. Außerdem solltest Du die Gasflasche vom System abnehmen, um "Überraschungen" zu vermeiden.

Zur SĂ€uberung der Grillroste eignet sich perfekt eine GrillbĂŒrste, um die gröbste Verschmutzung zu entfernen. Anschließend werden die Grillroste mit einem Reinigungsspray eingesprĂŒht. Nach einer kurzen Einwirkungszeit kann das Grillrost dann mit einem Schwamm und warmen Wasser gereinigt werden. Trockne das Grillrost dann sorgfĂ€ltig ab, bevor du dieses wieder in Deinen Gasgrill einbaust. Alternativ kann das Grillrost nach dem AbkĂŒhlen auch ĂŒber Nacht in das feuchte Gras gelegt werden. Am nĂ€chsten Morgen können die Lebensmittelreste einfach mit einer Draht- oder GrillbĂŒrste entfernt werden.

Der ausgerÀumte Innenraum kann mit einem Kunststoff- oder Holzspachtel von Verschmutzungen befreit werden. Durch diese Stoffe können keine Kratzer und BeschÀdigungen am Gasgrill entstehen. Daraufhin kann der Gasgrill im Innenraum vollstÀndig geputzt werden. Dabei ist wichtig, dass kein Spritzwasser in ein Rohr der Brenner gelangt.

Sofern Dein Gasgrill ĂŒber eine Tropfschale und Auffangschale fĂŒr Fett verfĂŒgt, solltest du diese auch ausschaben und auswischen.

Bevor du die innenliegenden Bauteile wieder einsetzt, muss Du sicherstellen, dass sÀmtliches Interieur vollstÀndig getrocknet ist.

Grillrost ausbrennen
Neben den herkömmlichen Reinigungsprozedere kannst Du auch einen einfachen Weg zur SĂ€uberung wĂ€hlen – das Ausbrennen. In diesem Prozess werden Verschmutzungen und RĂŒckstĂ€nde durch Zugabe von hoher Hitze verbrannt und können dann einfach aus dem Gasgrill entfernt werden.

ZunĂ€chst muss dafĂŒr zu Beginn der Deckel des Gasgrills dauerhaft geschlossen werden, bis das Ausbrennen abgeschlossen ist. Zu Beginn muss der Grill auf die maximale Temperatur geheizt werden. Sobald der Gasgrill Betriebstemperatur erreicht, wird starker Rauch aus dem Innenraum aufsteigen. Die Rauchentwicklung wird nach und nach abnehmen, bis diese vollstĂ€ndig versiegt. Dann kann der Gasgrill ausgeschaltet werden. Sobald der Grill abgekĂŒhlt ist, kann der Gasgrill ausgefegt und mit Wasser ausgewischt werden.